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Zwischen dem Eremiten der in den Bergen meditiert und dem Spender der dessen Lebensunterhalt trägt besteht eine Verbindung die beide zusammen zur Erleuchtung führen wird. Die Widmung der Verdienste ist das Herz dieser Verbindung.
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Bei der Pilgerreise nach Nepal, die Wolf im Oktober 2008 geleitet hat, lernte er den Nubri Tulku Nuptul Tenpey Niyma Rinpoche kennen und es ist eine tiefe Freundschaft entstanden. Rinpoche ist mit seinen 25 Jahren verantwortlich für 110 Mönche und Nonnen die in Nubri leben und studieren. Nubri, dessen offizieller Name Sangchen Rapten Norbu Ling lautet, ist ein ganz besonderes Kloster der tibetischen Niyngma Schule. Es liegt in einem Tal, das von Guru Rinpoche persönlich besucht und gesegnet wurde und von ihm als eines der Beyuls erkannt wurde. Beyul bedeutet soviel wie verborgenes Tal und Padmasambhava hat ganz besonders die Wichtigkeit dieser heiligen Orte für unser dunkles Zeitalter betont. Das Problem für Nubri und seine Mönche und Nonnen besteht gerade in dieser abgelegenen Lage. Lebensmittel müssen erst per LKW, später dann mehrere Tage, entweder per Manpower oder durch Mulikarawanen heran geschafft werden. Dies bedeutet, dass die Lebensmittel bis sie im Kloster ankommen, etwa drei mal so teuer sind wie im nepalesischen Landesdurchschnitt. Hinzu kommt, dass in diesen abgelegenen Gegenden Nepals die Armut immer größer wird und die traditionelle Unterstützung der Klöster durch die ansässige Bevölkerung nicht mehr sichergestellt werden kann. Wir von Le Cornu möchten hier nicht tatenlos zuschauen. Deshalb haben wir hier im Seminarhaus eine Spendenkasse für Nubri aufgestellt. Alle unsere Gäste sind herzlich eingeladen beizutragen, dass die Mönche und Nonnen von Nubri auch in Zukunft genug zu essen haben.